k-Aktion 2002

 

 

Das kleine theater ist kein Name, sondern ein Konzept: leidenschaftlich, politisch, poetisch. Entstanden aus dem Staunen und der Kraft, sich immer wieder neu zu erfinden.
Sven Grunert, 2000

 

 

Wir über uns

Seit über 25 Jahren entsteht am kleinen theater – KAMMERSPIELE Landshut anspruchsvolles Theater fernab des Mainstreams. Mit gut 180 Veranstaltungen im Jahr und seinen Kunstaktionen im öffentlichen Raum prägt das kleine theater das kulturelle Leben in Landshut und darüber hinaus. Es ist „Botschafter bayerischer Theaterkultur“, wie es das Bayerische Staatsministerium ausdrückt, und blickt auf nationale und internationale Erfolge zurück, wie auf die Teilnahme beim 17. Nationalen Theaterfestival in Bukarest 2007 zusammen mit der Schaubühne Berlin und der Jan Lauwers' Needcompany aus Belgien oder beim Festival "INTERFERENZEN" in Klausenburg 2007 gemeinsam mit dem Katona Josef Theater aus Budapest.

"Vom Publikum wie von der Kritik gleichermaßen hochgeschätzt sind die KAMMERSPIELE Landshut als Repertoiretheater und Spezialist für moderne und emotionale Klassikerinszenierungen sowie zeitgenössische Dramatik weit über die Stadtgrenzen hinaus anerkannt" (Landshuter Zeitung) und waren auf den 43. Europäischen Musik- und Theaterfestspielen Luxemburg und  dem Internationalen Kinder- und Jugendtheaterfestival Zagreb u. v. m. vertreten. Das poetische, politische und generationsübergreifende Konzept des Hauses bindet nicht nur hochkarätige Künstler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, sondern führte zum Austausch mit dem Burgtheater Wien, Theater Essen, Gripstheater Berlin, den Hamburger Kammerspielen u. a.

Auf in die Spielzeit...!

"Hinter dem Namen 'kleines theater', der sich an Giorgio Strehlers "Piccolo Teatro" anlehnt, dem großen Theatermacher im kleinen Haus in Mailand die Referenz erweist, verbirgt sich ein Konzept, eine ästhetische Vorstellung, was Theater bewirken kann. Ein intimer Ort der Kommunikation. Theater, das anrührt, emotionalisiert, sich in den Bauch frisst und etwas im Kopf anstellt. Ein Haus zum Träumen, ein Ort der Poesie, an dem man die Wirklichkeit spielerisch erleben kann. Theater nicht als Abbild der Realität, sondern als Gegenentwurf zur realen Wirklichkeit. Wirklichkeit: kaputte, scheußliche, biedere kleine Leben. Menschen, die suchen. Menschen, die gescheitert sind. Menschen, die klar kommen, die lieben, sich geborgen fühlen. Kleines Glück, große Träume. Daraus entsteht Theater. Theater, das etwas über die Wirklichkeit erzählt. Stück für Stück." Donaukurier, Ingolstadt

 

Das Ensemble zum Spielzeitstart 2012 /2013