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/////////////////////////////////// KTL On Air //////////// // Retrospektive Vol.3 //////////////////////////////////



Triptychon: AntigoNoWoolf

Die 8-stündige Mammutvorstellung fand im Juni 2007 statt und gilt als einer der Höhepunkte in der Geschichte des Kleinen Theaters. Das Experiment, die Einzelproduktionen „Antigone“, „Nora“ und „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ zu einem Triptychon zu verbinden, basiert auf einem gemeinsamen Themenkomplex: Macht, Lebenslügen und die Stellung des Individuums in der Gesellschaft. „Antigone“ steht für das übergeordnete Gesetz des Göttlichen, das jedem Menschen zugrunde liegt und vor dem alle Menschen gleich sind. „Nora“ spricht von dem heiligen Recht des Individuums, es selbst sein zu können, unabhängig von gesellschaftlichen Konventionen. In „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ ist erlebbar, wie all diese Werte zertrümmert werden und in Wahn und Illusion ersticken. Das 11-köpfige Ensemble – in den Hauptrollen waren Julia Koschitz und Andreas Sigrist zu sehen − spielte die drei Teile aus der Grundsituation eines Happenings heraus. Der Erlebnisraum Theater wurde mit den Mitteln der Performance, mit Videoprojektionen und Interaktionen zur Erlebniswelt, in der sich Spiel und Leben überschnitten. Theater pur.

Regie: Sven Grunert
Video: Hagen Wiel
Filmproduktion: https://wiel.org/filmproduktion-halleMit u.a. Julia Koschitz und Andreas Sigrist

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hier gehts zum undefinedInterview von Dramaturgin Ganna Madiar mit Kerstin Petri in der LZ vom 1. Mai 2020
hier gehts zur Chronik von undefinedKTL on air

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Sven Grunert, Intendant des kleinen theaters KAMMERSPIELE Landshut, führt einen inneren Monolog an der Grenze von Logik und Verstand. Dabei entsteht ein Raum voller Poesie und Erkenntnis darüber, dass Theater neue, andere Räume öffnen kann.

Sven Grunert seit 17. April 2020 über das Thema "Leere Bühne" auf undefinedBR Kulturbühne

"Ihr Zorn wird wachsen, bis es ausbricht.
Ich hoffe, daß sie dann nur ihre Feinde trifft,
und nicht zugleich die, die ihr lieb sind."

"Mein Leben ist nicht mehr interessant. Mein letztes Stück war schon wieder ein Erfolg. Ich habe einen wunderbaren Mann geheiratet. Wir haben eine schöne Wohnung. Das ist furchtbar."

⁠Lucy ist eine exzentrische Schriftstellerin, ihr Nachbar Thomas ein seltsamer Nerd mit reger Fantasie. Unterschiedlicher geht es nicht! Eigentlich schöpft Lucy ihre Inspiration aus dem täglichen Leiden, doch nun ist sie glücklich verheiratet. Das harmonische Privatleben wird schnell zum Hemmschuh, Lucy leidet unter einer Schreibblockade.

„Sie werden jetzt eine Oper hören. Weil diese Oper so prunkvoll gedacht war, wie nur Bettler sie erträumen, und weil sie so billig sein sollte, dass Bettler sie bezahlen können, heißt sie ‚Die Dreigroschenoper‘“. (Einleitender Text von Brecht zur Schallplatten-Aufnahme)

Macheath ist "Mackie Messer", der Häuptling der Londoner Einbrecher. Seine Spezialität sind Raubüberfälle, Mord und Zuhälterei. Protegiert wird er von Polizeichef Tiger- Brown, geliebt von Polly Peachum, der Tochter des Chefs der Londoner Bettlergewerkschaft. Als Mackie sie in einem Pferdestall heiratet, setzt der Vater alles daran, den Verführer an den Galgen zu bringen.

 

Inszenierung der Spielzeit 2018 / 2019

Pressestimmen zu "BILDER DEINER GROßEN LIEBE"

Nein, man weiß bis zum Schluss nicht, was eigentlich wahr ist an dieser wilden, romantischen, fantastischen Erzählung und was nur erfunden. mehr »

 

Inszenierung der Spielzeit 2019 / 2020

Pressestimmen zu "EDGAR"

Die inszenierte Lesung „Edgar“ eröffnet im Kleinen Theater Landshut einen interessanten Blick auf Edgar Allan Poe und seine skurril grauseligen Geschichten. mehr »