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Triptychon „AntigoNoWoolf“ - KTL On Air - Retrospektive#3
Film-Streaming von Sven Grunert

Foto: Iko Freese


Freitag, 29. Mai 2020, 19.00 Uhr auf undefinedFacebook und auf unserer undefinedHomepage

An diesem Freitag zeigt das kleine theater - KAMMERSPIELE Landshut als letzten Teil seiner Retrospektive einen Film von Sven Grunert, der das Triptychon „Antigone - Nora - Virginia Woolf“ dokumentiert. Die 8-stündige Mammutvorstellung fand im Juni 2007 statt und gilt als einer der Höhepunkte in der Geschichte des Kleinen Theaters.

Das Experiment, die Einzelproduktionen „Antigone“, „Nora“ und „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ zu einem Triptychon zu verbinden, basiert auf einem gemeinsamen Themenkomplex: Macht, Lebenslügen und die Stellung des Individuums in der Gesellschaft. „Antigone“ steht für das übergeordnete Gesetz des Göttlichen, das jedem Menschen zugrunde liegt und vor dem alle Menschen gleich sind. „Nora“ spricht von dem heiligen Recht des Individuums, es selbst sein zu können, unabhängig von gesellschaftlichen Konventionen. In „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ ist erlebbar, wie all diese Werte zertrümmert werden und in Wahn und Illusion ersticken.

Das 11-köpfige Ensemble – in den Hauptrollen waren Julia Koschitz und Andreas Sigrist zu sehen - spielte die drei Teile aus der Grundsituation eines Happenings heraus. Der Erlebnisraum Theater wurde mit den Mitteln der Performance, mit Videoprojektionen und Interaktionen zur Erlebniswelt, in der sich Spiel und Leben überschnitten. Theater pur.


Regie: Sven Grunert
Video: Hagen Wiel
Mit u.a. Julia Koschitz und Andreas Sigrist


Ihr kleines theater - KAMMERSPIELE Landshut


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