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DER APRIL IM KLEINEN THEATER

Foto: Regine Heiland

DER GOLDENE DRACHE von Roland Schimmelpfennig

Im China-Vietnam-Thai-Schnellrestaurant „Der goldene Drache“ erleben wir ein groteskes Potpourri von Menschen,
die aus der Ferne kommen oder die Ferne spüren wollen. Rund um den Imbiss wird geliebt, befreundet, betrogen und ausgebeutet.

Regie: Jochen Strodthoff
Dramaturgie: Sven Grunert / Carola Feddersen
Schauspiel: Maja Elsenhans, Knud Fehlauer, Andreas Mayer, Martin Müller, Nicola Trub

Vorstellungen:

1. April 19.00 Uhr
22. April 19.00 Uhr

"Die Gesellschaft zermalmt ihre Schwächsten. Dass dieser Aha-Effekt zustandekommt, verdankt sich neben der Inszenierung
den fünf hochkonzentrierten und zugleich quicklebendigen Schauspielern, die dauerhaft präsent sein müssen für jede Figur,
in die sie teilweise sogar ganz sichtbar schlüpfen.
" (Landshuter Zeitung)
„´Der goldene Drache´ im Kleinen Theater ist durchaus schwere Theaterkost – zum Teil berührend, zum Teil philosophisch,
zum Teil mysteriös, zum Teil verstörend und brutal. Regie und Ensemble zeigen Bestleistungen bei diesem szenischen
Sushi-Fließband im Rottenkolberstadel.
(Wochenblatt)
"Der Grat zwischen Lachen und Grauen ist scharf bei Strodthoff und seinen fünf präzisen Darstellern." (Süddeutsche Zeitung)

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Foto: Iko Freese

TORQUATO TASSO von Johann Wolfgang von Goethe

Italien. Sommer. Lustschloss Belriguardo. Der Dichter Torquato Tasso, am Hof des Fürsten von Ferrara gerade für die
Fertigstellung seines Manuskripts „Das befreite Jerusalem“ gefeiert, hadert mit seiner Rolle als Unterhaltungskünstler
im realen Getriebe der Welt. Als Antonio, Vertrauter und Sekretär des Fürsten, Politiker und Weltmann, zu Besuch ist,
kommt es zum Kräftemessen. Macht und Poesie, Freiheit und Norm geraten in einen unlösbaren Gegensatz. Es kommt
zum Eklat und Tasso wird unter Arrest gestellt.

Regie: Sven Grunert
Schauspiel: Julius Bornmann, Sebastian Gerasch, Katharina von Harsdorf, Andreas Sigrist, Louisa Stroux

Vorstellungen:

6. April  20.00 Uhr
20. April 20.00 Uhr

"Wer vor Goethe als Theaterbesucher Respekt hat und harte Kost befürchtet, kann sich bei „Torquato Tasso“ ruhig trauen.
Es ist ein großer Theaterabend, der nachklingt"
(Wochenblatt)
"sauber gearbeitet und gut gespielt" (Süddeutsche Zeitung)
"So interpretiert wirkt Goethe auch heute noch sehr spannend!" (Landshut aktuell)
"Bornmann zeigt die widerstreitenden, auch wahnhaften Gefühle eindringlich. Er macht den Goetheschen Hofdichter Tasso
grandios zu Grunerts Menschen-Künstlerfigur und trägt das kompakte Zwei-Stunden-Stück. Und so ist „Torquato Tasso“
ein passendes Jubiläumsstück: Intendant Sven Grunert zeigt, dass das Kleine Theater großes Theater kann"
(Landshuter Zeitung)

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Foto: Stefan Klein

FRANKENSTEIN nach Motiven von Mary Shelley

Mensch und Untier. Schöpfer und Opfer. Leben und Belebtes. Schauerliteratur und Trashmovie. Maske und  Schauspiel.
1818 erschuf die britische Schriftstellerin Mary Shelley mit „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“ einen Mythos,
der die Popkultur in den letzten 200 Jahren geprägt hat. Fantasievoll changieren die Schauspieler zwischen Slapstick und
Monty Python. Zirzensischer Zauber im virtuosen Spiel. Ein Festival des schwarzen Humors – back on stage!

Regie: Gil Mehmert
Schauspiel: Matthias Kupfer, Eckhard Preuß

Vorstellungen:

8. April 19.00 Uhr
27. April 20.00 Uhr

"...vermitteln Preuß und Kupfer eine glücklichmachende, wache Freude an ihrem Tun. Viel Ironie ist da drin, natürlich,
es ist federleicht und klug"
(Süddeutsche Zeitung)
"leidenschaftliche, hervorragende, köstliche Inszenierung"
(LZ)
"ein grandioser Abend, bei dem kein Auge trocken bleibt" (Wochenblatt)
"... eine Liebeserklärung ans Theater" (Donaukurier)

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Foto: Meyer Originals

FRAU LUTHER KOCHT! von Diana Anders
am 2. April und am 14. April um 19.00 Uhr

Regie: Diana Anders

Schauspiel: Barbara Kratz

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KINOimKOPF
mit Petra Einhoff
am 7. April 20.00 Uhr

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Foto: Stefan Loeber

ALTE LIEBE
von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder
am 13. April 20.00 Uhr

Regie: Matthias Eberth
Schauspiel: Petra Einhoff, Stefan Lehnen

"Das Leben passiert, da kann man nicht viel daran rütteln. Nur eines ist sicher: Lore und Harry waren immer irgendwie glücklich.
'Der eine kennt den anderen besser als sich selbst und sie lieben sich, noch immer. „Alte Liebe“: Dem Leben so nah."
(Wochenblatt)

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ATMEN
von Duncan Macmillan
am 28. April um 20.00 Uhr

Regie: Oliver Friedmann
Schauspiel: Christian Mark, Naemi Simon

„Atmen !“, möchte man auch den Protagonisten auf der Bühne und ihrer Generation zurufen, die sich vor lauter Sorge und
Korrektheit selbst die Luft zum Atmen nimmt. Naemi Simon gibt mit diesem Stück einen starken Einstand im Kleinen Theater.
" (Landshuter Zeitung)

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Foto: Hilda Lobinger

UNSERE FRAUEN
von Éric Assous
am 15. April um 19.00 Uhr

Regie: Sven Grunert
Schauspiel: Knud Fehlauer, Rudi Knauss, Stefan Lehnen

"Ein überraschungsgeladenes Stück bis zum Ende. Ganz und gar nicht überraschend war die Reaktion des Publikums. Es
spendete den drei Schauspielern, Sven Grunert und dem ganzen Team vor und hinter den Kulissen zurecht lang  anhaltenden
Applaus. Die Jubiläums-Saison geht gelungen weiter."
(Wochenblatt)

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DIE DREIGROSCHENOPER
von Bertolt Brecht und Kurt Weill
am 29. April um 19.00 Uhr

Regie: Sven Grunert
Schauspiel: Cristina Andrione, Julius Bornmann, Agnes Decker, Knud Fehlauer, Rudi Knauss, Oliver Koch,
Christoph Krix, Monika Lachenmeir, Carmen-Dorothé Moll, Nathalie Schott

"Die Darsteller nutzen alle Möglichkeiten, rennen durch die Empore, winden sich durch den Publikumsraum und ziehen
so die Zuschauer in ihr Stück. Laut schreiend, singend, springend, sabbernd ist für Überraschungs- und Verfremdungeffekte
ebenso gesorgt wie für Voyeurismus. Musikalisch umrahmt von Pianist und Percussionist entsteht ein rundes Ganzes,
ein äußerst unterhaltsamer Abend."
(merkur-online)

"Der Intendant treibt Ensemble, Publikum und sich selbst zu Höchstleistungen…fast verschwenderisch die Spiellust,
beinahe selbstvergessen der Gesang… Das Premierenpublikum feierte die Dreigroschenoper mit tosendem Applaus,
johlte klatschte und trampelte das Publikum immer wieder zurück auf die Bühne."
(Wochenblatt)

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Schaue in die Welt … Ihr kleines theater - KAMMERSPIELE Landshut

*Unser Leben ist das, wozu es unser Denken macht (Marc Aurel)

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