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DER SPIELPLAN IM MAI

 

GEÄCHTET von Ayad Akhtar

In „Geächtet“ sehen wir ein multikulturelles Beziehungsdrama ... fantasievoll, ironisch und höchst spannend umgesetzt.
Amir Kapoor (Stefan Lehnen) lebt den amerikanischen Traum: Er hat Erfolg, er hat Geld. Von den eigenen Wurzeln, dem
Islam, hat er sich abgekehrt und sich vollständig in die New Yorker Großstadtwelt integriert.

Regie: Sven Grunert
Schauspiel: Maja Elsenhans, Sven Hussock, Stefan Lehnen, Andreas Sigrist, Louisa Stroux

Vorstellungen: 6. Mai 19.00 Uhr / 9. Mai Gastspiel in Erding

"Die Inszenierung rhythmisiert den Text auch mit Hilfe von Musik und Licht, setzt klare Zäsuren und verpflichtet
die Darsteller ansonsten auf realistisches Spiel.
"(Landshuter Zeitung)
"Man muss Grunert nicht a priori dafür loben , dieses Stück nach Landshut geholt zu haben. Aber man muss
ihn dafür feiern, wie er es auf die Bühne gestellt hat. Die Inszenierung am kleinen Theater ist größer als das
arg gehypte Stück. Viel größer."
(Guten Morgen Landshut)
"Stefan Lehnen mit überwältigender Leistung Zu den Protagonisten: Was Stefan Lehnen als Amir zeigt, kann
man nur mit einem Wort bewerten: grandios. Er gräbt sich mit solcher Hingabe und Aufopferung in den
Charakter, dass er die Blicke des Zuschauers permanent auf sich zieht. Eine überwältigende Leistung.
Louisa Stroux ist als Emily ein perfekter Widerpart für Lehnen, auch sie liefert ein schauspielerisches
Glanzlicht. Andreas Sigrist und Maja Elsenhans geben ihren Katalysatoren-Rollen optimales Gewicht.
Komplettiert wird das Ensemble von Sven Hussock."
(Wochenblatt)

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WONDERFUL WORLD, PERFECT PEOPLE von Udo Jolly

Ein Mann und eine Frau treffen in einer Welt der ewigen Glücksuche und ständigen Selbstoptimierung
aufeinander. Besser. Schöner. Erfolgreicher. Beide wollen mehr aus sich und ihrem Leben machen.
Lösungen für das Leben müssen her.

Regie: Sven Grunert
Schauspiel: Maja Elsenhans, Christian Mark

Vorstellungen:

12. Mai 20.00 Uhr
26. Mai 20.00 Uhr

"Die flotte Inszenierung reiht passend nahtlos und ohne Umbau Szene an Szene: Die Ergometer
zeigen das Dauer-Gehetztsein, Kunstrasenstücke deuten aber zugleich andere Orte an wie Fitness-Studio,
Yoga-Raum, der Park ein Platz für den Drogenrausch oder die Disco. Elsenhans und Mark tauchen tief ein
in die seelische Verfasstheit ihrer Figuren und spielen sie sympathisch und nachvollziehbar auf der Suche
nach Optimierung und damit nach einem Lebenssinn. Bei allem Effizienzzwang bleibt dem Stück eine
schöne Leichtigkeit, die die beiden aufs Publikum übertragen.
" (Landshuter Zeitung)

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KINOimKOPF mit Petra Einhoff

Filmsongs – viele begleiten uns ein Leben lang. Die Schauspielerin und Sängerin Petra Einhoff
präsentiert, von Michael Armann am Klavier begleitet, Songs aus sechs Jahrzehnten Film, von den
Hollywood-Klassikern der fünfziger Jahre bis heute.

Regie: Volker Becker-Battaglia
Am Piano: Michael Armann
Gesang: Petra Einhoff

Vorstellungen:
5. Mai 20.00 Uhr
19. Mai 20.00 Uhr

"Der Liederabend berührt die Zuhörer sichtlich, da wird vor- und mitgesummt. Und selbstverständlich
weiß man, dass sich hinter Elvis Presleys „Wooden Heart“ das Volkslied „Muss i denn zum Städtele
hinaus“ verbirgt. Man genießt die Erkennungsmelodien verschiedener James-Bond-Filme und
„Nobody does it better“ und freut sich auf zwei Zugaben"
(Landshuter Zeitung)


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TSCHICK von Wolfgang Herrndorf / Robert Koall

In der mitreißenden Coming of Age-Geschichte begeben sich die Jugendlichen Maik (Sven Hussock)
und Tschick (Kevin Körber) mit einem gestohlenen Lada auf große Fahrt – ohne Führerschein,
ohne inneren Kompass. Unterwegs tauchen die großen Themen der jungen Jahre auf:
Was ist Freundschaft? Wie geht Liebe? Wo sind die Grenzen?

Regie: Matthias Eberth

Schauspiel: Ines Hollinger, Sven Hussock, Kevin Körber

Vorstellungen:

17. Mai 9.00 Uhr, 11.15 Uhr
18. Mai 9.00 Uhr, 11.15 Uhr

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DER GOLDENE DRACHE von Roland Schimmelpfennig

Im China-Vietnam-Thai-Schnellrestaurant „Der goldene Drache“ erleben wir ein groteskes
Potpourri von Menschen, die aus der Ferne kommen oder die Ferne spüren wollen. Rund um
den Imbiss wird geliebt, befreundet, betrogen und ausgebeutet.

Regie: Jochen Strodthoff
Dramaturgie: Sven Grunert / Carola Feddersen
Schauspiel: Maja Elsenhans, Knud Fehlauer, Andreas Mayer, Martin Müller, Nicola Trub

Vorstellungen:

25. Mai 20.00 Uhr

"Die Gesellschaft zermalmt ihre Schwächsten. Dass dieser Aha-Effekt zustandekommt, verdankt
sich neben der Inszenierung den fünf hochkonzentrierten und zugleich quicklebendigen Schauspielern,
die dauerhaft präsent sein müssen für jede Figur, in die sie teilweise sogar ganz sichtbar schlüpfen.
"
(Landshuter Zeitung)
„´Der goldene Drache´ im Kleinen Theater ist durchaus schwere Theaterkost – zum Teil
berührend, zum Teil philosophisch, zum Teil mysteriös, zum Teil verstörend und brutal.
Regie und Ensemble zeigen Bestleistungen bei diesem szenischen
Sushi-Fließband im Rottenkolberstadel.
(Wochenblatt)
"Der Grat zwischen Lachen und Grauen ist scharf bei Strodthoff und seinen fünf präzisen
Darstellern."
(Süddeutsche Zeitung)

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TORQUATO TASSO von Johann Wolfgang von Goethe

Italien. Sommer. Lustschloss Belriguardo. Der Dichter Torquato Tasso, am Hof des Fürsten
von Ferrara gerade für die Fertigstellung seines Manuskripts „Das befreite Jerusalem“ gefeiert,
hadert mit seiner Rolle als Unterhaltungskünstler im realen Getriebe der Welt. Als Antonio,
Vertrauter und Sekretär des Fürsten, Politiker und Weltmann, zu Besuch ist, kommt es zum
Kräftemessen. Macht und Poesie, Freiheit und Norm geraten in einen unlösbaren Gegensatz. Es kommt
zum Eklat und Tasso wird unter Arrest gestellt.

Regie: Sven Grunert
Schauspiel: Julius Bornmann, Sebastian Gerasch, Katharina von Harsdorf, Andreas Sigrist, Louisa Stroux

Vorstellungen:

13. Mai  19.00 Uhr
20. Mai 19.00 Uhr

"Wer vor Goethe als Theaterbesucher Respekt hat und harte Kost befürchtet, kann sich bei
„Torquato Tasso“ ruhig trauen. Es ist ein großer Theaterabend, der nachklingt"
(Wochenblatt)
"sauber gearbeitet und gut gespielt" (Süddeutsche Zeitung)
"So interpretiert wirkt Goethe auch heute noch sehr spannend!" (Landshut aktuell)
"Bornmann zeigt die widerstreitenden, auch wahnhaften Gefühle eindringlich. Er macht den
Goetheschen Hofdichter Tasso grandios zu Grunerts Menschen-Künstlerfigur und trägt das kompakte
Zwei-Stunden-Stück. Und so ist „Torquato Tasso“ ein passendes Jubiläumsstück: Intendant
Sven Grunert zeigt, dass das Kleine Theater großes Theater kann"
(Landshuter Zeitung)

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FRANKENSTEIN nach Motiven von Mary Shelley

Mensch und Untier. Schöpfer und Opfer. Leben und Belebtes. Schauerliteratur und Trashmovie.
Maske und  Schauspiel. 1818 erschuf die britische Schriftstellerin Mary Shelley mit „Frankenstein
oder Der moderne Prometheus“ einen Mythos, der die Popkultur in den letzten 200 Jahren geprägt hat.
Fantasievoll changieren die Schauspieler zwischen Slapstick und Monty Python. Zirzensischer
Zauber im virtuosen Spiel. Ein Festival des schwarzen Humors – back on stage!

Regie: Gil Mehmert
Schauspiel: Matthias Kupfer, Eckhard Preuß

Vorstellungen:

4. Mai  20.00 Uhr
18. Mai 20.00 Uhr

"...vermitteln Preuß und Kupfer eine glücklichmachende, wache Freude an ihrem Tun. Viel Ironie
ist da drin, natürlich, es ist federleicht und klug"
(Süddeutsche Zeitung)
"leidenschaftliche, hervorragende, köstliche Inszenierung"
(LZ)
"ein grandioser Abend, bei dem kein Auge trocken bleibt" (Wochenblatt)
"... eine Liebeserklärung ans Theater" (Donaukurier) -----

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ALTE LIEBE von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder

Und plötzlich geht es um mehr: Sinnfragen. Lebensträume und gelebte Realität. Angst vor dem
Älterwerden. Das, was heranrückt, verzweigt und unausweichlich. Eine Ehe, zwei Welten. Harry und
Lore: ein über die Jahre gewachsenes Ehepaar. Als Tochter Gloria kurz vor ihrer dritten Ehe steht,
werden die 68er-Ideale der Eltern hart auf die Probe gestellt, denn diesmal ist es ein Industrieller.

Regie: Matthias Eberth
Schauspiel: Petra Einhoff, Stefan Lehnen

Vorstellungen:

27. Mai 19.00 Uhr

"Das Leben passiert, da kann man nicht viel daran rütteln. Nur eines ist sicher: Lore und Harry
waren immer irgendwie glücklich. 'Der eine kennt den anderen besser als sich selbst und sie lieben sich,
noch immer. „Alte Liebe“: Dem Leben so nah."
(Wochenblatt)

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DIE DREIGROSCHENOPER
von Bertolt Brecht und Kurt Weill

Zum 25-jährigen Jubiläum steht eine der spektakulärsten Produktionen in der Geschichte des Hauses
wieder auf dem Spielplan: Brechts „Dreigroschenoper. Die grandiose Satire über die Verstrickungen
von Bürgerlichkeit und Verbrechen, Moral und menschliche Begierden ist ein Spektakel mit bissigem
Hintergrund und hat bis heute nichts an Brisanz verloren.

Regie: Sven Grunert
Schauspiel: Cristina Andrione, Julius Bornmann, Agnes Decker, Knud Fehlauer, Rudi Knauss, Oliver Koch,
Christoph Krix, Monika Lachenmeir, Carmen-Dorothé Moll, Nathalie Schott

Vorstellungen:

11. Mai 19.00 Uhr

"Die Darsteller nutzen alle Möglichkeiten, rennen durch die Empore, winden sich durch den Publikumsraum
und ziehen so die Zuschauer in ihr Stück. Laut schreiend, singend, springend, sabbernd ist für Überraschungs- und
Verfremdungeffekte ebenso gesorgt wie für Voyeurismus. Musikalisch umrahmt von Pianist und Percussionist entsteht
ein rundes Ganzes, ein äußerst unterhaltsamer Abend."
(merkur-online)
"Der Intendant treibt Ensemble, Publikum und sich selbst zu Höchstleistungen…fast verschwenderisch
die Spiellust, beinahe selbstvergessen der Gesang… Das Premierenpublikum feierte die Dreigroschenoper
mit tosendem Applaus, johlte klatschte und trampelte das Publikum immer wieder zurück auf die Bühne."
(Wochenblatt)

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Ihr kleines theater - KAMMERSPIELE Landshut

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