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Spielzeiteröffnung mit MEDEA

Wir starten in die neue Spielzeit 2019 / 2020 mit einer Premiere am 4. Oktober 2019 um 20.00 Uhr:

MEDEA nach Euripides

Antigone, Ödipus, Medea – der Grundakkord der abendländischen Theaterkultur.
In seinen Dramen verkündet Euripides, der Dichter von MEDEA, keine Thesen, sondern stellt vielmehr Fragen – auch die nach der Rolle der Frau in einer patriachalen Welt. Heute entfaltet sich das Stück zu einem Statement, zu einer Studie ... Medea, Enkelin des Sonnengottes Helios, hat für ihren Gemahl Jason ihre Familie, ihre Heimat, ihre Glaubenssätze verraten und verlassen. Durch sie wird Jason, ein einfacher Krieger, zum größten Helden unter den Argonauten. In der Fremde verlässt Jason sie und heiratet aus Kalkül die junge Königstochter von König Kreon. Medea, in ihrer Heimat die Priesterin des goldenen Vlies, steht vor dem Scherbenhaufen ihrer Existenz. Sie ist betrogen, verlassen, entehrt. Die bedingungslose Liebe existiert nicht mehr. Eine Spirale der Destruktivität setzt ein. Der Plan steht fest, der Wahnsinn beginnt: Bald wird sie das Blut ihrer Kinder an den Händen tragen ...

Sven Grunert versucht in seiner Inszenierung, die herkömmliche Vorstellung von Medea als rachsüchtiges Opfer in ein neues Licht zu setzen. Der Fall „Medea“ – packend, modern, aufreibend. Ein Muss für alle Theaterfans.

Regie: Sven Grunert
Dramaturgie: Sven Grunert, Ganna Madiar
Schauspiel: Katja Amberger, Knud Fehlauer, Rudi Knauss, Stefan Lehnen, Andreas Sigrist, Louisa Stroux

Weitere Vorstellungen:
5. Oktober 20.00 Uhr
13. Oktober 19.00 Uhr

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Bereits am 11. Oktober 2019 um 20.00 Uhr kommt die nächste Premiere:

Jetzt käme der Kuss

frei nach den Komödien „Der Bär“ und „Der Heiratsantrag“ von Anton Tschechow



Das kleine theater lädt zwei Schauspieler zum Vorsprechen ein – und wir dürfen dabei zusehen! Fantasie oder Wirklichkeit? Findet alles in einem Vorraum des Intendantenbüros oder doch auf der Bühne statt? Werden Emilie und Theo zum Teil einer ambitionierten Inszenierung oder hat das Schicksal für sie etwas anderes vorgesehen? Die zwei Profis sehen einander zum ersten Mal und scheinbar haben sie keinerlei Gemeinsamkeiten. Doch eins ist für alle klar: Tschechow zu spielen ist eine Königsdisziplin! Dafür üben Emilie und Theo, proben sie, diskutieren sie miteinander. Bis es zwischen ihnen funkt. Tschechow wird Nebensache. Echte Gefühle platzen, ohne zu klopfen, in den Raum und ein kleiner Funke wird zum Lagerfeuer. Witzig und leicht, spannend und aufregend zeigen Katja Rogner und Christian Mark, wie meisterhaft das Leben mit Erwartungen spielt. Auf der Suche nach einer Rolle des Lebens findet man wahre Liebe. Im Theaterfoyer. Oder in der Wirklichkeit?

Regie: Christine Schmidt-Schaller
Schauspiel: Christian Mark, Katja Rogner
Koproduktion mit art der stadt e.V. Gotha

 

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr kleines theater - KAMMERSPIELE Landshut


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