im Spiegel der Presse

Inszenierung der Spielzeit 2009 / 2010

Pressestimmen zu "ENDSTATION SEHNSUCHT"


"Intendant Sven Grunert ist eine Inszenierung gelungen, an der es nichts, aber auch gar nichts zu beanstanden gibt. Der Regisseur nimmt sich im Dienste des Textes zurück - und zeigt, wie man auch in kleinen Häusern ganz großes Theater machen kann.(...) Schnörkellos, packend"

Landshuter Zeitung

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"Die Inszenierung packt den Betrachter - ob er will oder nicht. Sie ist von einer gnadenlosen Intensität, von einer unwiderstehlichen Wucht, und das hat mit der großartigen Stringenz des Regisseurs Sven Grunert ebenso zu tun wie mit den technischen Kniffen... Was für eine ´Endstation Sehnsucht´ im kleinen Theater ... hochmarkantes Schauspieltheater"

Wochenblatt

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"Großartig - Julia Jaschke als Blanche in ihrer Sehnsucht nach dem Glück. Unter der Regie von Intendant Sven Grunert, ganz großes Theater im Kleinen Theater. (...) Wie Sven Grunert ... William Tennessees ´Endstation Sehnsucht´ inszeniert, geht unter die Haut. Seine Blanche wird zum Überlebensmodell des modernen Menschen in seiner anonymisierten Sozialisierung. Grunerts cinematischer Regiestil gräbt in die Tiefe, kristallisiert aus der Kunstwelt der Projektionen die Realität der Gedanken, entdeckt hinter der Mauer der Lady eine herzerfrischende Mädchenfrau."

Landshut aktuell

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„Das Ensemble enthüllt Schicht um Schicht die Tennessee Williams Figuren. Andreas Sigrist spielt einen Grenzgänger, der in kein Schema passt. Hinreißend.“

Passauer Neue Presse

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"Dass ... nicht unbedingt immer die großen Theater die Nase vorn haben, kann man momentan in Bayern beobachten, wo an den Münchner Kammerspielen Sebastian Nüblings Inszenierung bei der Kritik auf nahezu einmütige Ablehnung gestoßen ist, während Sven Grunert im benachbarten Landshut am ´kleinen theater´ eine fulminante Regiearbeit auf die Bühne brachte. (..) glasklare Dramaturgie (..) perfekt besetzt ... es sind diese beiden Darsteller, Julia Jaschke und Andreas Sigrist, die in ihrer dichten Bühnenpräsenz zur Kraftquelle der Inszenierung werden."

Die Deutsche Bühne Online

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„…mit der großartigen Julia Jaschke als Blanche, die zwischen ältlicher Mädchenhaftigkeit und Divenallüren, verklemmter Frivolität und dreister Herausforderung changiert.“

Die Deutsche Bühne

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