im Spiegel der Presse

Inszenierung der Spielzeit 2010 / 2011

Pressestimmen zu "LANDSHUT STRAHLT: CHRONIK DER ZUKUNFT"


"Das Darsteller-Trio auf der Bühne sorgt eindringlich dafür, dass zu den Texten auch die Bilder im Kopf entstehen. Man sieht das himbeerfarbene Leuchten im brennenden Reaktor; die Männer, die ohne Schutzkleidung das Feuer bekämpfen; die Militärs, die Frauen und Kinder aus ihren Wohnungen holen und in Bussen abtransportieren."

Landshuter Zeitung

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"Claudia Schmidt vermittelt die Figuren in leidender Schicksalsergebenheit. Die Welt ihrer Figuren schrumpft au einen Punkt, den der Liebe und der daraus resultierenden Fürsorge für Mann und Kind. Cornelia Pollak packt den Zorn des Aufbegehrens hinein. Ihre Figuren öffnen den Blick auf die gesellschaftliche Wahrnehmung der Reaktoropfer, die in den Monologen Matthias Kupfers die politische Dimension der Verantwortung hinterfragt .... Gesellschaftliches Bewusstsein wird durch solche Inszenierungen hinterfragt, vielleicht auch verändert."

Landshut aktuell

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"Entscheidet man sich dafür, das Stück anzusehen, kann man sich auf einen sehr tiefgehenden Abend gefasst machen. Denn während man im Fernsehen schnell wegzappen kann, wenn die Auswirkungen von Tschernobyl bei Neugeborenen gezeigt werden, gibt es im Theater kein Entkommen....Unter der Regie von Matthias Eberth lassen Matthias Kupfer, Cornelia Pollak und Claudia Schmidt eineinhalb Stunden die Waswärewenn-Situation vor unseren Augen entstehen. Und während sie vom Tod erzählen, der kein normaler mehr ist, wird wohl jedem bewusst: Das hier ist kein Theater. Es ist ein Stück (gespielte) Realität. Die zwar niemand hören will, aber gesagt werden muss."

Wochenblatt

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