im Spiegel der Presse

Inszenierung der Spielzeit 2009 / 2010

Pressestimmen zu "PORNOGRAPHIE"


„Eine beeindruckende Theaterarbeit“

BR2

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„Das ist eine britische Spezialität: Dieser knallharte Realismus, den Leuten unter die Hausdächer zu schauen. (…) Die Normalität als künstliches Koma:. Stephens Kunst bricht sie auf. (…) Wie denkt ein Mörder, ein Attentäter? Warum machen die das? Schon der Nachbar ist ein Rätsel, das selbst die Liebe nicht löst. Das alles macht den Text so stark, und er gewinnt noch an Stärke, wenn gute Schauspieler ihn sprechen. Im ´kleinen theater´ funktioniert dieses Kopfkino ausgesprochen überzeugend. Die Schwierigkeit, zwei Stunden praktisch ohne äußere Handlung irgendwie zu bewältigen, gelingt auf der Schauspielseite absolut. Da zeigt sich auch mal wieder, dass Sven Grunert ein famoser Schauspieler-Regisseur ist.“

Landshuter Zeitung

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„Spannend in Szene gesetzt (...) Zündstoff zur Diskussion und kritischen Auseinandersetzung."

Landshut aktuell

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„Der Terrorist entpuppt sich als höflicher Familienvater, der Frau und Kinder morgens zum Abschied küsst, ehe er sich auf den Weg macht um sich und andere in die Luft zu sprengen. ......Simon Stephens Pornographie in Landshut und Ingolstadt, hier düster verschattet, dort mit eisiger Präzision ausgeleuchtet und beides Mal eindrucksvoll.“

Bayerischer Rundfunk, BR2

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