im Spiegel der Presse

Inszenierung der Spielzeit 2006 / 2007

Pressestimmen zu "WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?"


"Sven Grunerts klaustrophobisch dichte Inszenierung geht tief unter die Haut. (...) Fazit nach zweieinhalb Stunden im Soziologie-Labor des kleinen theaters: (...) Unbedingt anschaun !"

Wochenblatt

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"Julia Koschitz und Andreas Sigrist: eine grandiose Besetzung. (...) Eine kühle Schwarz-Weiß-Ästhetik wählt Sven Grunert als Rahmen für dieses ungewöhnliche Familienporträt – und lässt die klaren Strukturen im klug kalkulierten Wechsel der Tempi und Desillusionierungen wegbröckeln. Sehr genau erkundet er die Seelenlandschaften, die brüchigen Stellen, das Ahnungsvolle, das Düstere und führt all das mit großer Empfindsamkeit vor."

Donaukurier

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"Grunert wagt viel, und gewinnt – wenn nicht alles – so doch eine Menge. (...) Die an einen Menschenversuch erinnernde Spielsituation verleiht Grunerts Inszenie- rung eine brutale Härte, die beklommen macht. Unter flackerndem Neonlicht, zu klirrender Musik prallen die Menschen hier aufeinander wie die Eiswürfel in ihren Whiskeygläsern. (...) Erst knirscht es, dann kracht es, und mit jedem neuen Riss, der sich auftut, schaut man tiefer in die Abgründe der menschlichen Seele. „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ – in Landshut als versiertes Stück Regietheater, in Augsburg werktreu, handwerklich präzise."

Bayerischer Rundfunk

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"‚Antigone’, ‚Nora’ und ‚Virginia Woolf’ präsentieren sich als Trilogie der Macht, Psychogramm und Gesellschaftskritik, die unter die Haut geht. Eine große Tragödie im klassischen Stil unter der Regie von Sven Grunert."

Landshut aktuell

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"Was an Sven Grunerts Inszenierung von Anfang an gefangen nimmt, ist die Intensität, mit der sich die Emotionen der Kontrahenten mitteilen. Einfühlsam führt der Regisseur die Darsteller, jede Geste, noch der unscheinbarste Seitenblick stimmt, um augenfällig zu offenbaren: Hier spielt sich der eheliche Nervenkrieg vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Zwänge und Erfolgsphantasien wie ein Ritual ab, von dem weder Martha noch George lassen können."

Landshuter Zeitung

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