Menschen am kleinen theater

Matthias Kupfer

 

Matthias Kupfer wurde 1963 geboren und absolvierte seine Ausbildung an der Akademie für Darstellende Kunst in Ulm. Er spielte bereits in mehr als 60 Theaterproduktionen. Bedeutende Stationen waren unter anderem das Schauspielhaus Bremen,  die Badische Landesbühne, das Theater Koblenz, das Markgrafentheater Erlangen, das Theater am Kurfürstendamm in Berlin sowie die Kampnagelfabrik Hamburg.

Matthias Kupfer zählt zu den Gründungsmitgliedern des kleinen theaters. Neben Rollen in „Liebe Jelena Sergejewna“, „Frank und Stein“, „Spiel von Liebe und Zufall“,  „Ein Winter unterm Tisch“, „Der Kontrabass“ , „Klamms Krieg“ und vielen weiteren Stücken übernahm er auch bei zahlreichen Produktionen das Lichtdesign. In der Spielzeit 2007/2008 spielte er die Rolle des Affen Rotpeter in Kafkas „Bericht für eine Akademie“ in der Regie von Barbara Baumgärtl. In der Spielzeit 2010/2011 war er in „Konfetti“ von Ingrid Lausund und in „Landshut strahlt: Die Chronik der Zukunft“ von Swetlana Alexijewitsch zu sehen.

Neben seiner Bühnentätigkeit ist er in über 80 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, darunter in „Tödlicher Rausch“ und „In guten wie in schlechten Tagen“ von Johannes Fabrick, „Im Winter ein Jahr“ von Caroline Link, „La Résistance“ von Félix Olivier oder als Gefängnisdirektor Dr. Behringer im Münchner „Tatort“. In zahlreichen ausländischen Filmen ist er als deutsche Synchronstimme zu hören, zuletzt in der dänischen Kinokomödie „Die Wahrheit über Männer“ oder der englischen Serie „Inspector Barnaby“.

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